10 GrĂŒnde, weshalb ich Programmieren liebe

10. Dezember 2016 von | Kategorie(n): Allgemein
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10 GrĂŒnde, weshalb ich Programmieren liebe

Es gibt gute GrĂŒnde das Programmieren zu lieben. Meine GrĂŒnde stelle ich dir hier vor. Außerdem berichte ich etwas ĂŒber meine ersten BerĂŒhrungen mit der Programmierung.  Vielleicht kann dieser Blogpost genau dich fĂŒr die Programmierung bzw. Informatik begeistern. Ich hoffe ein Funken meiner Leidenschaft springt auf dich ĂŒber.

1. Es fordert meinen Kopf

In Zeiten der Digitalisierung mĂŒssen wir unseren Kopf immer weniger anstrengen und uns wird viel Arbeit abgenommen, so haben wir auch mal Zeit fĂŒr andere Dinge. Ob dies gut oder schlecht ist, ist eine anderes Thema. Jedenfalls macht es Spaß, seinen Kopf mit logischem Denken zu fordern und an seine eigenen Grenzen zu gelangen.

2. Starke Community

Auf Google+ und auf Facebook gibt es super Gruppen/Communities, die einem bei Problemen helfen oder konstruktive Kritik geben. Es gibt mit Sicherheit auch andere Hobbys/Berufe, bei denen dies der Fall ist. Dem gegenĂŒber gibt es vor allem in den sozialen Netzwerken viele Communities, die keinen freundlichen und sozialen Umgang von sich behaupten können.

3. Immer neues Zeugs

Kein Gebiet entwickelt sich so schnell, wie die Computertechnologie. Es gibt immer wieder neue Dinge zu entdecken. Man hat eben nie ausgelernt. In der Informatik sind Dinge, die Àlter als drei Jahre sind, (fast) aus der Steinzeit.

4. Computer verstehen

Ein Grundwissen ĂŒber Computer ist mittlerweile mehr als vorteilhaft, denn ein Computer ist kein Hexenwerk. Alles geschieht durch einen Grund. Und genau das lernt man beim Arbeiten mit Code und einem Debugger. Folglich bedeutet Informatik nichts anderes als logisches und strukturiertes Denken.

5. Ehrgeiz

Wie viele Sportarten, erfordert auch das Schreiben von Software Ehrgeiz und nicht wenig davon. Es gibt oft Situationen, in denen man einfach am Ball bleiben muss. Wenn man diese FĂ€higkeit besitzt, kann das nicht schaden. (Alternativ schult auch Ausdauersport deinen Ehrgeiz :D)

6. Logisches Denken

Beim Programmieren tauchen oft unerwartete Probleme und Fehler auf. Daher lernt man logisches Denken, denn hĂ€ufig mĂŒssen Probleme bis auf’s kleinste herunter gebrochen werden. Und man muss querdenken, da es schwer ist, zu verstehen, was der PC da gerade macht und so den Fehler xy auswirft – selbst wenn man mit einem Debugger arbeitet.

7. Neues VerstĂ€ndnis gegenĂŒber (Computer-)Technologie

Die erste Programmiersprache, die ich gelernt habe war HTML. Zwar ist dies keine Programmiersprache, aber das war mir zu dem Zeitpunkt egal. Denn ich war froh, dass ich mir da irgendwie „Internetseiten“ basteln konnte. Was ich damals produzierte, kann man zwar nicht wirklich Website nennen, aber jeder fĂ€ngt mal klein an.

Jedenfalls bin ich nach einiger Zeit zu der Skriptsprache PHP gekommen. Es dauerte einige Minuten – vielleicht sogar eine Stunde – bis auf dem Bildschirm „Hallo Welt“ ausgegeben wurde. Dies hat mir die Augen geöffnet und seitdem sehe ich Software (usw.) aus einem ganz anderen Blickwinkel.

8. Learning by Doing

Programmieren lernt man am Besten, wenn man es macht! Vielleicht leidet da der Programmierstil drunter, aber das kann man korrigieren, wenn Zeit dafĂŒr ist. Dies ist der Fall, wenn man es kann. Außerdem ist das Programmieren, Fehlersuchen/ -korrigieren und Ausprobieren doch der Grund, weshalb man ĂŒberhaupt programmieren (lernen) möchte. FĂŒr die Theorie – hiermit meine ich Datenstrukturen, Algorithmen (usw.) – sollten zumindest die Grundlagen einer Programmiersprache beherrscht werden.

9. Als Hobby gar nicht so teuer

Es gibt viele teure Hobbys. Die Informatik bzw. das Programmieren lÀsst sich nicht dazu zÀhlen. Wieso? Alles was du braucht ist ein Computer und eine Internetverbindung. Den Rest kann man downloaden und ist in der Regel kostenlos. Zudem haben die meisten Menschen einen Computer mit Internetverbindung zuhause.

10. Man kann faul sein

Was ist der Sinn von Computern ? Richtig! Computer sollen all die Dinge ĂŒbernehmen, auf die der Mensch keinen Bock hat. Da ich, wenn ich ehrlich bin, auch etwas faul bin, hab ich mir mein eigenes „Smarthome“ gebaut und einen Cloudserver. Der Cloudserver ĂŒbernimmt die Backups, sodass ich diese nervige Arbeit nicht mehr machen muss. Das „Smarthome“ ĂŒbernimmt die Lampen und Lichter. Tada… Alles geht automatisch. Ich komme in einen Raum und das Licht geht an. Ich verlasse diesen und das Licht schaltet sich aus.

 

Programmierst du selber oder willst du es lernen ? WĂŒrde mich mal interessieren. Welcher Grund (s.o) bewegt dich am Meisten? Lass es mich wissen: Zur Umfrage // Senf dazu geben kannst du unten ⇓

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2 Antworten zu “10 GrĂŒnde, weshalb ich Programmieren liebe”

  1. ENiEX sagt:

    Sehr interessanter Artikel. Vor allem sehr gut aus der persönlichen Sichtweise geschrieben. Wir haben vor ca. 16 Jahren mit VBA in Access begonnen und sind nun mittlerweile bei C# gelandet. Uns hat die kreative Seite der Softwareentwicklung gereizt. Anwendungen sind irgendwie kleine oder sogar große Kunstwerke. Und besonders schlimm ist es geworden, seit mit XAML noch mehr grafische Möglichkeiten geboten werden.

    Einen schönen Abend und viele GrĂŒĂŸe aus Wien 😉

    • Tim Poerschke sagt:

      Die Softwareentwicklung ist eine „schrecklich“ kreative Angelegenheit, aber das ist eben das Schöne daran! Mit C# und XAML zusammen lĂ€sst sich unglaublich viel machen!

      Auch euch einen schönen Abend sowie ein Dankeschön fĂŒr die RĂŒckmeldungen und euren Impressionen bezĂŒglich dieses Themas. Es freut mich, denn Kommentare beleben einen Blog. 🙂

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